Iserlohn: Vorschläge für den Stefan Haacke-Preis 2027 bis 31. Oktober

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Iserlohn – Wer in Iserlohn jemanden kennt, der sich besonders für Menschen mit Behinderung einsetzt, kann diese Person, Gruppe oder Firma noch bis zum 31. Oktober für den Stefan Haacke-Preis 2027 vorschlagen. Das teilte die Stadt Iserlohn mit. Der Beirat für Inklusion bittet dazu alle Iserlohnerinnen und Iserlohner um Vorschläge.

Der Vorschlag muss schriftlich bei der Geschäftsführung des Beirates eingehen. Anzugeben sind die eigenen Kontaktdaten sowie Name und Adresse der vorgeschlagenen Person, Firma oder Gruppe. Außerdem verlangt der Beirat eine Begründung: Es soll deutlich werden, für welches besondere Engagement die Ehrung gedacht ist.

Ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Gruppen, Initiativen oder Firmen, die sich ehrenamtlich und über ihren Beruf hinaus außergewöhnlich für Menschen mit Behinderung in Iserlohn einsetzen.

Der Beirat für Inklusion vergibt den Preis seit 2011. Seit 2015 trägt er den Namen Stefan Haacke-Preis, zum Andenken an den verstorbenen früheren Vorsitzenden des Beirats. Über den Preisträger oder die Preisträgerin für 2027 entscheiden die Beiratsmitglieder in ihrer nächsten Sitzung auf Grundlage der eingegangenen Vorschläge.

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Informationen zum Beirat und die Namen früherer Preisträgerinnen und Preisträger stehen auf der Internetseite der Stadt Iserlohn.

Überblick

  • Frist: 31. Oktober
  • Schriftlich eingereicht werden die Unterlagen bei Petra Grieger, der Geschäftsführerin des Beirates.
  • Per Post ist der Beirat unter der Adresse Werner-Jacobi-Platz 12, 58636 Iserlohn erreichbar.
  • Per E-Mail ist der Beirat unter beirat-fuer-inklusion(at)iserlohn.de erreichbar.
  • Anzugeben: eigene Kontaktdaten, Name und Adresse der vorgeschlagenen Person, Firma oder Gruppe, Begründung
  • Weiterführende Informationen finden sich unter www.iserlohn.de im Menüpunkt „Familie & Soziales / Inklusion“.

Redaktionsnotiz

Der Aufruf setzt auf die Aufmerksamkeit der Bürger, und das ist sinnvoll, denn Engagement jenseits des Berufs bleibt oft unbemerkt. Eine gute Begründung dürfte bei der Auswahl helfen. Deshalb lohnt es sich, konkret zu schreiben, was die vorgeschlagene Person leistet. Offen bleibt, wann der Beirat tagt.

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