Ahaus – Wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium bei der Stadt Ahaus interessiert, kann am Donnerstag, 19. November 2026, zwischen 16 und 20 Uhr vorbeikommen. Die Stadtverwaltung präsentiert dann bei der „Nacht der Ausbildung“ ihre Berufe an zwei Standorten, teilte die Stadt Ahaus mit. Besucher bekommen Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und können mit Mitarbeitenden sprechen.
Standort Rathaus
Im Rathaus geht es um Verwaltung, IT, Soziales, Kultur und Bildung. Vorgestellt werden diese Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten:
- Kommunaler Verwaltungsdienst (Abschluss: Bachelor of Laws)
- Verwaltungsfachangestellte*r
- Verwaltungsinformatik (Abschluss: Bachelor of Arts)
- Soziale Arbeit (Abschluss: Bachelor of Arts)
- Fachinformatiker*in (Systemintegration)
- Fachkraft (Veranstaltungstechnik)
- Erzieher*in
- Fachangestellte*r (Medien- und Informationsdienste, Bibliothek)
Standort Baubetriebshof und Feuer- und Rettungswache
Am zweiten Standort dreht sich alles um Sicherheit, Umwelt und Stadtgrün. Dort stellen sich diese Berufe vor:
- Brandmeister*in
- Notfallsanitäter*in
- Gärtner*in (Garten- und Landschaftsbau)
- Umwelttechnolog*in (Abwasserbewirtschaftung)
Die Stadt verweist darauf, wie breit ihre Aufgaben als Arbeitgeberin gefächert sind. Das Spektrum umfasst Verwaltung, Digitalisierung, Soziales, Technik für Veranstaltungen, Gefahrenabwehr, Rettungsdienst und Umweltschutz. Besucher können sich über mögliche Ausbildungs- und Karrierewege informieren.
Die Stadt ist nicht allein: Etwa 90 andere Betriebe aus Ahaus und ganz unterschiedlichen Wirtschaftszweigen beteiligen sich ebenfalls und präsentieren ihre Angebote. Die Veranstaltung findet kreisweit statt.
Überblick
- Termin: Donnerstag, 19. November 2026, 16 bis 20 Uhr
- Standort 1: Rathaus, Rathausplatz 1
- Der zweite Standort ist der Baubetriebshof samt Feuer- und Rettungswache am Adenauerring 10.
- Weitere Informationen: nda.kreis-borken.de
Redaktionsnotiz
Die Berufsliste reicht vom Büro bis zur Rettungswache und zeigt das breite Spektrum der Stadt als Arbeitgeberin. Die Mitteilung nennt allerdings weder eine Anmeldung noch Ansprechpartner für Rückfragen.



